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Cake day: January 2nd, 2026

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  • Die gibt es, ich kenne welche die so ähnlich machen. Und du musst es hier ja auch nicht gleich auf die Spitze treiben um es dann Mumpitz zu nennen. Gibt ja auch ganz viel dazwischen. Ich wüsste z.B. gar nicht was ich mir leisten sollte. Habe alles was ich möchte und brauche, egal ob ich 10k oder 100k oder ne Mio auf der hohen Kante hab. Da ändert sich für mich nix.

    Wenn du Proberechnungen machen willst um zu sehen was da berücksichtigt wird feel free. Dafür gibt es rechner. In meiner persönlichen Situation lohnt sich mieten jedes mal deutlich mehr in den Rechnungen.



  • Ja und in meinem weiblichen und diversen Umfeld deckt sich das. Wenn es irgendwem da draußen hilft ist es für mich kein Unsinn und da es mir nicht schadet warum drüber aufregen und es für Unsinn erklären?

    Und nur weil du sagst da darf sich dann ruhig jede/r angesprochen fühlen weils halt so sei muss es noch lange nicht die beste Lösung sein.


  • Zum Teil steigen sie schneller. Zum Teil passiert irgendwas damit, sie tun es eben nicht oder bei dir passiert etwas. Wenn du deine Arbeitszeit als kostenlos annimmst kannst du versuchen dir da nen Vorteil zu erarbeiten.

    Märkte sind nicht vorhersehbar und eine Immobilie ist das größte Klumpenrisiko was Mensch sich reinholen kann. Und im Artikel geht es auch nicht um qualitative Unterschiede weil das sehr subjektiv ist. Ich bin sehr froh, kein Eigentum zu haben. Wenn du dir ne Immobilie kaufst weil du eine besitzen willst ist es dann auch egal ob das finanziell sinnvoll war.





  • Sie könnten ja auch nicht das generische Maskulin verwenden und dann würde es auch nicht mehr so albern rüberkommen. Und je nach Auslegung könntest du dir das m/w/d dann ggf. sogar sparen.

    Und ob das wirklich kompletter Bullshit ist wage ich zu bezweifeln. Wenn da steht “Maurer” fühlen sich nicht-männliche Personen vermutlich weniger angesprochen als bei “Maurer (m/w/d)”. Zumindest kenne ich einige, denen es so geht.


  • Und wenn du das Geld in andere Dinge investieren würdest hättest du am Ende auch Vermögen. Vielleicht sogar mehr. Steht auch im Artikel:

    Hätten die betreffenden EHB-Haushalte nicht in eine Selbstnutzerimmobilie investiert, sondern wären Mieter geblieben und hätten sie – ohne insgesamt einen Cent mehr für Wohnen und Vermögensaufbau auszugeben – in renditeträchtigere Anlageformen wie z. B. globale Aktien-ETFs investiert, wären sie zu einem festgelegten Stichtag, z. B. dem 60. Lebensjahr, noch vermögender gewesen.