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Cake day: July 22nd, 2024

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  • I just skimmend the article and the accompanying report. But the analysis of what happened is contrary to my understanding. As far as I’m aware voter turnout in swing states (aka the ones that are actually important) was actually higher in 2024 compared to the few last election cycles.

    Compared to Clinton and Biden, Harris was able to draw from the not-voting pool in states, where it mattered. Just Trump did it better.

    The conclusion, that following the populist narrative of your enemy instead of drafting your own looses you votes, may be right, but I think the analysis, how they got to that conclusion is not what actually happened.

    Not a US citizen or particularly versed with US politics, so I would be happy to hear something contrary.


  • WolframAlpha

    Das war früher DIE Seite, um die Lösung der Matheübung im Studium herauszufinden, weil man zu dumm war das Gelernte aus der Vorlesung anzuwenden zu verifizieren, die man vorher errechnet hat.

    Mittlerweile machen sie scheinbar auch sehr viel Daten bereitstellung und natürliche Sprache Anfragen und sowas. Also passt das Meme schon irgendwie ein wenig



  • Durchschnittliche Rente: ~1.100 Euro

    Wie kommt diese Zahl zu stande? Sind da Selbständige und andere ohne Rentenanspruch mit drinnen? Wie sieht es mit Leuten aus, die nur wenige Jahre in einem Angestelltenverhältnis verbracht haben? Evtl. ist die Zahl nämlich einfach Ausgeschüttete Rente/ Anzahl Personen im Rentenalter.

    Durchschnittliche Pension: ~3.200 Euro

    Wie kommt diese Zahl zustande? Ich nehme an hier wird mit Ausgeschüttete Pension/ Anzahl Pensionäre gerechnet.

    Egal was es jetzt hier genau ist. Durch die Unterschiede in typischen Karriereverläufen, unterschiedlicher Anspruchsgewinnung und Unterschiede in der statistischen Erfassung sind solche Zahlen nicht ohne weiteres sinnvoll vergleichbar.

    Diese Zahlen ohne Einordnung so nebeneinander zu stellen ist halt einfach Populismus, wie er im Buch steht.


  • Irgendwie ließt sich der Artikel für mich komisch. So ein wenig nach “Lass da mal was gegen machen”, ohne wirklich die Ursachen verstanden zu haben. Am Ende hat man einen Haufen an Widersprüchen.

    Auf der einen Seite soll man darauf achten ob die sprechende Person, die nötigen Qualifikationen hat; auf der anderen Seite sagt das der Gründer einer Webseite

    Auf der einen Seite soll man auf Peer-Reviews in wissenschaftlichen Magazinen achten; auf der anderen Seite gibt es auch Fake-Magazine, die nur nach wissenschaftlicher Sorgfalt aussehen sollen.

    Auf der einen Seite soll man nichts glauben, was zu fantastisch klingt; auf der anderen Seite erlebe ich als Ende 20er gerade zum zweiten oder dritten Mal, wie sich meine Umgang mit Medien durch technologischen Fortschritt fundamental verändert.

    Was denn nun? Wenn dieser Artikel mein Einstieg in das Thema Pseudowissenschaften wäre, würde ich anfangen allem mit wissenschaftlichen Anstrich zu misstrauen.

    Und da sind wir noch garnicht bei dem Thema, dass Pseudowissenschaften super tief in der Gesellschaft verankert sind. Bspw. Homöopathie, wird regelmäßig von Medizinern und Apothekern empfohlen und ist sogar als Arzneimittel gesetzlich ähnlich reglementiert wie pflanzliche Heilkunde.



  • Der pseudo Eingeständnis und dann doch Selbstbeweihräucherung Absatz ist mir ehrlich gesagt zu dumm für eine sachliche Diskussion. Wenn man nicht bereit ist, dass die bereitgestellten Quellen gegengeprüft werden, dann soll man sie halt weglassen. Wenn man nicht Willens ist die Arbeit in eine fundierte Meinung zu stecken, dann sollte man nicht von anderen erwarten, dass sie einem Ressourcen zutragen.

    Vielleicht in Zukunft einfach nicht versuchen seinen Aussagen einen interlektuellen Anstrich zu geben, wenn man keine Ahnung von einem Themenkomplex hat. Oder vielleicht diese Ansichten einfach garnicht veröffentlichen. Dann passiert folgendes auch nicht:

    Mea culpa für diesen Schreibfehler

    Dein Fehler lag nicht in der Benutzung des Mediums. Der Fehler wäre genauso schlimm, wenn du ihn in der Sprachform begangen hättest. Aber hey was ist schon semantische Bedeutung, wenn Fehler um den Faktor 2 ein Upsi sind




  • OK ich beiße an.

    8 Downvotes, 1 Upvote, d.h. die Mehrheit glaubt nicht dran?

    Vielleicht liegt es auch einfach daran, das Leute der Meinung sind, dass du hier Ursache und Wirkung verdrehst.

    Der Gefahr eines Krieges besteht, daran zweifelt niemand Ernstzunehmendes. Aber das ist eben eine Tatsache, mit der man jetzt umgehen muss, z.B. mithilfe einer Wehrpflicht. Die Wehrpflicht ist aber nicht der Auslöser für die Situation, sondern die Antwort darauf.

    Am Ende ist was du hier schreibst ein “Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin”-Vorschlag. In der gegenwärtigen internationalen Sicherheitslage heißt das mittelfristig einfach das wir als Land und als Kontinent in die Einflusssphäre Russlands rutschen würden.

    Warschauer Pakt II - Electric Boogaloo - Diesmal auch mit West-Berlin und Bonn ist halt eine Nicht-Lösung unserer Probleme, die hauptsächlich aus AfD und BSW Kreisen propagiert wird. Daher auch die Downvotes.

    Also kurz: Nein die Mehrheit, der Votenden glaubt imho nicht, dass eine Wehrpflicht einen Krieg auslösen wird.



  • As long as the employer has any say in, when the PTO is taken, they have a responsibility Period

    How do you even imagine it? Can you force someone to take their PTO at any time? Or only when they will absolutely lose it? (End of year)

    In my country you have to inform your employee, when their vacation days are about to expire and make measurable efforts to find a vaccination schedule that works for both of you. Or else they don’t expire.

    So a company will lose how many days at the end of each year trying to force their staff to take days off?

    Or you know, you could talk to your employees and work out a schedule over the year, that works for both of you. If you, as a business, are unable to do basic management tasks, then yes you run into the situation, where you are functionally unable to do business at the end of the year.


  • Bei 0:43 meinst du? Da kämpft er ja gegen die schließende Tür und hat sich so effektiv eingeklemmt. So schnell fließendes Wasser hat eine unglaubliche Kraft.

    Rekreiere mal die Haltung in einem Türrahmen. Knie auf Brusthöhe, Füße und linke Schulter am Rahmen, linken Arm auf den Boden, rechte Hand neben die Füße; dann Drücken. Bonuspunkte, wenn du es schaffst den Hintern vom Boden zu heben.

    Dann lasse jemanden dir was unangekündigt auf Brusthöhe zu werfen. Ich bin relativ sportlich und sehe ehrlich gesagt nicht mich in dieser Position irgendwie zeitig zu bewegen. Geschweige denn was zu fangen.


  • Ich sehe da ehrlich gesagt nichts schräges dran. So wie das Auto da hängt ist es schon eine physische Herausforderung sich da raus zu bewegen. In dem Winkel und ohne Boden kannst du deine Beine nicht wirklich nutzen, d.h. du musst dein gesamtes Körpergewicht mit deinen Armen hochziehen um aus dem Sitz zu kommen. Das kriegt ein durchschnittlich athletischer Mensch vielleicht gerade so hin. Kenne aber auch genug die das nicht könnten. Und dann muss er noch über Tür und Motorhaube klettern und drauf hoffen, dass das Auto oder er nicht währenddessen abrutscht. Dann wäre er nämlich auch ganz schnell unter dem Auto.

    Als das Auto absackt drückt das Wasser die Tür zu. Er drückt mit den Beinen dagegen. Er verhindert das die Tür sich schließt, klemmt sich aber auch ein. Erst als das Auto sich dreht und der Wasserdruck nachlässt, kann er sich befreien und dann nutzt er auch seine Chance.




  • < Der Teil ignoriert einfach das was ich geschrieben habe, darum mache ich das jetzt auch. Fühlt sich nicht nett an, richtig? >

    Diskussion ist aber auch müßig, denn außer die *-ismen endlich abzuschaffen (wir sind die, die der nächsten Generation die Werte beibringen sollte) gibt’s da keine zufriedenstellende Lösung.

    Fassen wir zusammen. Aktuell werden so Dinge wie Ethnie aus dem Großteil von Bewerbungsprozessen rausgehalten und dort wo sie relevant sind, werden kleine psychologische Anreize zu schaffen um dem aus einer Vielzahl von Gründen existierenden Bias entgegen zu wirken. (Also wirklich, der Anreiz ist häufig: “Habe ich Bock mir in einem 15 Minuten Call was aus den Fingern ziehen zu müssen?”)

    Niemand behauptet das es eine abschließende und/oder übermäßig gute Lösung sei, aber es ein Schritt um das “Boys Club” Problem zu lösen und so Vorurteile durch Kontakt mit Leuten aus anderen Gruppen zu reduzieren und die Potenziale vieler Leute besser ausschöpfen zu können.

    Das findest du aber doof, weil jetzt manchmal weiße Männer den kürzeren Strohhalm ziehen, den seit Jahrzehnten Frauen und ethnische Minderheiten gezogen haben und immernoch ziehen.

    Stattdessen sollen sich alle 21,5Millionen Elternteile in Deutschland kollektiv all ihrer unbewussten Vorurteile bewusst werden, diese auch direkt kollektiv ablegen und ihre gefundene Erleuchtung direkt so an ihre Kinder weitergeben. Schwupps ist das Problem, welches u.a. aus einem Konflikt von Evolutionspsychologie und moderner Gesellschaftsorganisation entspringt, innerhalb einer Generation gelöst.

    Das ist doch so ungefähr was du hier sagst, oder liege ich da falsch?


  • Du schmeißt hier mit Begriffen, wie Zwangshire oder Div-hire rum. Das klingt ja so als ob die Person nur eingestellt wurden, weil sie divers und gar nicht anderweitig qualifiziert sind. Bewerbungen in Unternehmen funktionieren aber idR. anders. In den Unternehmen in denen ich gearbeitet habe wurden Bewerbungen immer pseudonymisiert auf Qualifikation geprüft, bevor eine Auswahl an Bewerbern zum Gespräch eingeladen wurde. Aus dem einfachen Grund um mögliche Diskriminierungsklagen abzukürzen. (Übrigens etwas was dir auch droht, wenn du Diversity-Hire betreibst)

    Die hypothetische Frau rennt also erst in diese Probleme, wenn sie bereits bewiesen hat, dass sie die von dir oben geforderten Kriterien erfüllt. Also ja, die einzige Lösung ist hier das Team diverser zu gestalten, weil das Problem ist das homogene Team.

    Und um Dinge in Organisationen zu erreichen, musst du Kennzahlen festlegen. Und wenn diese Kennzahlen nicht erreicht werden oder besonders niedrig sind, dann fragst du nach, warum das so ist. Das ist kein Zwang, so funktionieren Zielsetzungen in Organisationen jeglicher Art.

    Die einzige Alternative wäre es diese Kennzahlen nicht festzulegen und es bewusst zu ignorieren, dass es strukturellen Sexismus und Rassismus gibt und diesem somit bewusst einen Raum zu geben.


  • Grundsätzlich richtig. Nur wie kommst du als Organisation oder Gesellschaft zu dem Punkt, wo das so ist? Das ist ja das Problem, bei vielen Jobs geht es ja weniger um quantifizierbare Qualifikation, sondern um so Dinge, wie “Einfügen ins bestehende Team”, “In einem kurzen Gespräch wahrgenommenes Potenzial”, etc.

    Wenn du ein Team aus mittelalten weißen Männern hast, wird die schwarze Frau evtl. mit anderer Ethnie da einfach den kürzeren ziehen. Schwupps hat diese Person trotz gleicher Qualifikation schlechtere Chancen. Wie gleichst du das aus?

    Dazu kommt ja auch einfach der Punkt, dass viele Angehörige von Minderheiten ja auch einfach entsprechende Erfahrungen gemacht haben, wo sie schlechter behandelt wurden als andere Mitglieder der Gesellschaft. So eine (evtl. perfomative) diverse Außendarstellung kann also durchaus deinen Pool aus qualifizierten Bewerbern erhöhen. Zumindest so lange die Zahl der intoleranten Menschen, die davon abgeschreckt werden, geringer ist als der, die es nicht sind. Wo wir beim Inhalt des Artikels sind.


  • int_not_found@feddit.orgtoScience Memes@mander.xyzUwU brat mathematician behavior
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    6 months ago

    An integral is usually written like ∫ f(x) dx or alternatively as df(x)/dx. Please note that this is just a way to apply the operation ‘Integration’, like + applies the operation ‘Addition’. There is no real multiplication or division.

    But sometimes you can take a shortcut and treat dx as a multiplied constant. This is technically not correct, but under the right circumstances lands you at the same solution as the proper way. This then looks like this ∫ f(y) dy/dx dx = ∫ f(y) dy

    Another thing you can do is to move multiplicative constants from inside the Integral to in front of the Integral: ∫ 2f(x) dx = 2 ∫ f(x) dx. (That is always correct btw)

    What anon did was combine those two things and basically write ∫ f(x) dx = dx ∫ f(x). Which is nonsensical, but given the above rules not easily disproven.

    This is more or less the same tactic used by internet trolls just in a mathy way. Purposefully misinterpreting arguments and information, that cost the other party considerably more energy to discover and rebut. Hence the hate fuck.